Welche Schule für mein Kind?
Vier Fragen zeigen, welche Schulart Sie zuerst prüfen sollten und was Sie fragen können.
Ergebnis
Öffentliche Schule, mit Sprachförderung
In der Schule der Gemeinde lernt das Kind die Sprache der Region. Fragen Sie, welche Unterstützung es für neue Schülerinnen und Schüler gibt.
Fragen an die Schule
- Welche Unterstützung gibt es für Kinder, die die Sprache lernen?
- In welcher Sprache wird unterrichtet?
- Welche Unterlagen verlangt die Gemeinde für die Anmeldung?
- Wie kommt das Kind zur Schule?
Annahmen und Quellen
Allgemeine Orientierung ohne Preise, auf Grundlage Ihrer Antworten. Jeder Kanton organisiert seine Schule, jede Schule legt ihre Bedingungen fest: Gemeinde und Schule bestätigen.
Es wird nichts übermittelt: Die Berechnung läuft in Ihrem Browser.
Wer aus Deutschland oder Österreich in die Schweiz zieht, stellt sich schnell die Frage, welche Schule für das eigene Kind passt. Ich habe mir dafür dieses Werkzeug angelegt: Es führt mich durch ein paar Fragen und zeigt, worauf es bei meinem Projekt ankommt. Wie sich die Schulen insgesamt aufbauen, steht unter Das Schweizer Schulsystem.
Wofür ich das Werkzeug nutze
Die Schule wird in der Schweiz nicht zentral geregelt, sondern von den Kantonen (die Schweizer Bundesländer) und den Gemeinden. Deshalb hängt die Wahl stark vom Wohnort ab. Das Werkzeug oberhalb dieses Textes ordnet meine Angaben und macht sichtbar, welche Punkte noch offen sind.
So gehe ich vor
- Wohnort oder Region eingrenzen, denn davon hängt die Unterrichtssprache ab
- Alter und Schulstufe meines Kindes festhalten
- Prüfen, ob eine öffentliche Schule, eine internationale oder private Schule oder eine deutsche Schule infrage kommt
- Offene Fragen für die Gemeinde notieren
Was das Ergebnis bedeutet
Das Ergebnis ist eine Orientierung. Es sagt nicht, welche Schule die richtige ist, und es ersetzt keine Auskunft der Gemeinde oder der Schule. Ob ein Platz verfügbar ist, entscheiden die Schulen und Behörden vor Ort. Die Anmeldung selbst beschreibe ich unter Einschulung.
Sprache hängt vom Ort ab
In Zürich, Basel oder Luzern wird Deutsch unterrichtet, in Genf oder Lausanne Französisch, in Lugano Italienisch. Bern, Freiburg und das Wallis sind zweisprachige Kantone. Das Bundesamt für Statistik (BFS) liefert die Zahlen zu den Städten, die Sprachregelung erklärt der Bund (Schweiz.ch). Für mein Kind zählt vor allem, wie gut es die Ortssprache schon versteht.
Häufige Fragen
Kann ich die Schule frei wählen?
In der Regel nicht frei. Die öffentliche Schule ist meist an den Wohnort gebunden. Private und internationale Schulen sind eine Alternative, die Aufnahme regeln sie selbst.
Spielt die Sprache eine große Rolle?
Ja, denn der Unterricht richtet sich nach der Sprache des Kantons oder der Gemeinde. Auch in der Deutschschweiz begegnet mein Kind im Alltag dem Dialekt, mehr dazu unter Schweizerdeutsch verstehen.
Gibt das Werkzeug eine Empfehlung ab?
Nein. Es sortiert meine Angaben und zeigt offene Punkte. Ein Spezialist prüft den Einzelfall über die Anfrage am Seitenende.
Was ist mit Kita und Hort vor der Schule?
Für die Zeit davor und die Betreuung nach dem Unterricht lohnt sich ein Blick auf Kita und Hort.
